Starte im November mit der Traumatherapie – Schematherapie folgt ab Januar 2027
Starte im November mit der Traumatherapie – und ergänze Dein Wissen ab Januar 2027 mit der Schematherapie
Vielleicht warst Du im ersten Moment enttäuscht, als Du gesehen hast, dass die Traumatherapie im September bereits voll ist. Den Einstieg in die Traumaarbeit musst Du deshalb nicht auf unbestimmte Zeit verschieben: Im November gibt es noch freie Plätze – und die Schematherapie-Ausbildung kannst Du perfekt anschließend ab Januar 2027 ergänzen.
Jetzt im November einsteigen
Starte im November mit der 12-monatigen Traumatherapie-Ausbildung.
Schematherapie ab Januar 2027 als perfekte Ergänzung
Mit Deiner Buchung der Traumatherapie im November sicherst Du Dir den idealen Einstieg – und kannst die Schematherapie-Ausbildung ab Januar 2027 nahtlos anschließen.
Perfekte Erweiterung
Die Schematherapie ergänzt die Traumatherapie um wertvolle Perspektiven auf Bindungstrauma, Beziehung und innere Muster.
Trauma ganzheitlich verstehen und behandeln
Um im Bereich der Traumatherapie ganzheitlich behandeln zu können, muss man einen umfassenden Einblick in die Traumatherapie aus zwei verschiedenen Perspektiven werfen. In diesem Video erklärt Dirk Schippel, was einen guten Heilpraktiker für Psychotherapie mit Fokus auf Traumatherapie ausmacht. Er erläutert das Stress-Vulnerabilitätsmodell und unterscheidet zwischen zwei Hauptformen von Trauma: Bindungstrauma und posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).
Schematherapie: Eine moderne Form der Verhaltenstherapie
Die Schematherapie ist eine integrative Form der Verhaltenstherapie und schaut besonders auf frühe Bindungserfahrungen, emotionale Grundbedürfnisse und Bindungstraumata, die bis heute Einfluss auf unser Fühlen, Denken und Handeln haben können.
Das Stress-Vulnerabilitätsmodell zeigt: Wer sicher gebunden aufgewachsen ist, braucht oft stärkere Belastungsereignisse, um psychische Symptome zu entwickeln – z.B. ein schweres Trauma, das zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) führen kann. Hier ist die klassische Traumatherapie besonders hilfreich.
Gerade deshalb ist die Schematherapie eine wichtige Ergänzung zur klassischen Traumatherapie. Für eine ganzheitliche Arbeit mit Trauma sollten beide Perspektiven berücksichtigt werden, denn Bindungstrauma und traumatische Einzelereignisse verstärken sich häufig gegenseitig.
Das Gesamtpaket
Unser Trauma-Kompetenz-Paket
Zwei Ausbildungen – ein klarer Weg

Ausbildung Schematherapie
Dauer: 6 Monate
- Einführung in die Schematherapie
- Unbewußte Schemata erkennen und verstehen, wie sie Denken, Fühlen und Handeln prägen
- Verletzte Grundbedürfnisse und Bindungsverletzungen sichtbar machen
- Mit schematherapeutischer Anamnese und Diagnostik tief verankerte Muster/ Glaubenssätze gezielt erfassen
- Mit Imagination und Stuhldialog Zugang zu tieferen Gefühlen schaffen
- Innere Konflikte und Bindungstraumata gezielt anhand eines klaren und nachvollziehbaren Konzeptes bearbeiten
- Mit Fallkonzeption und konkreter Therapieplanung Veränderungen gezielt begleiten
So lernst Du, Menschen nicht nur im Symptom, sondern in ihrer inneren Prägung zu verstehen und Therapieprozesse klar und wirksam aufzubauen.
1.650 Euro

Ausbildung Traumatherapie
Dauer: 12 Monate
- Einführung in die Traumatherapie
- Unterschiedliche Traumafolgen erkennen und sicher einordnen
- Verstehen wie traumatische Erfahrungen Körper, Gefühl und Verhalten beeinflussen
- Traumasensible Begleitung erlernen
- Entwicklung von stabilisierenden Ressourcen
- Nutzung neurobiologischer Erkenntnisse, um das Nervensystem zu regulieren
- Traumatherapeutische Techniken verstehen und lernen (z.B. EMDR)
Erweitere Deine Arbeit mit Trauma um einen fundierten Blick auf Bindungstrauma, innere Muster und verletzte Grundbedürfnisse – klar strukturiert und therapeutisch gut anwendbar.
2.700 Euro
Warum sollte ich jetzt mit der Traumatherapie starten und nicht auf die Schematherapie warten?
Die Schematherapie startet erst wieder im Januar 2027 – bis dahin kannst Du mit der Traumatherapie-Ausbildung im November wertvolle Kompetenzen aufbauen, die Du in der Schematherapie direkt nutzen wirst:
- Fundiertes Verständnis für traumatische Prozesse und deren Auswirkungen
- Sicherheit im Umgang mit emotionalen Belastungssituationen
- Neurobiologisches Wissen, das die Schematherapie inhaltlich direkt ergänzt
- Stabilität in der therapeutischen Beziehungsgestaltung
Du wartest nicht einfach – Du baust die perfekte Basis für Deine Schematherapie-Ausbildung.
Welche Kompetenzen vermittelt die Kombination aus Schematherapie & Traumatherapie?
Traumatherapie (Dein Start im November 2026):
- Verarbeitung traumatischer Erlebnisse
- Stabilisierung und Ressourcenaufbau
- Behandlung von PTBS-Symptomen
- Einsatz traumaverarbeitender Verfahren
Schematherapie (Deine Ergänzung ab Januar 2027):
- Arbeit mit frühen Beziehungserfahrungen
- Verständnis emotionaler Grundbedürfnisse
- Veränderung innerer Muster
- Aufbau stabiler therapeutischer Beziehungen
Die Kombination ermöglicht eine umfassende therapeutische Kompetenz im Umgang mit Trauma und Bindungsdynamiken.
Deine Ansprechpartner
Freiberufliche Dozenten
Dr. Anke Schmiedeberg
Ich bin psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt der Verhaltenstherapie und promovierte Psychologin im Bereich der frühen Demenzdiagnostik (Universitätsklinikum Erlangen). Zudem schloss ich eine psychoonkologische Zusatzausbildung sowie Zusatzqualifikationen im Bereich „Psychotraumatologie“ und „Gruppenpsychotherapie“ ab.
Die Schnittstelle zwischen organischen Erkrankungen und psychischen Auffälligkeiten interessierte mich bereits langjährig. Seit 2017 bin ich in Halle (Saale) im stationären psychoonkologischen wie auch im psychosomatischen Bereich als Psychotherapeutin tätig. Seit Juni 2021 bin ich zusätzlich auch in einer eigenen Psychotherapiepraxis tätig. Zudem unterrichte ich mit viel Freude am Lehren bereits seit meinem Psychologiestudium und erstelle verschieden geartete Gutachten für das Landgericht Halle.
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